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LF-Sub212W - 2x Thomann 12-280/8W Subwoofer (JM-sub212)

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Beitrag Nummer:#201  Beitrag Fr 12. Aug 2016, 10:48
Fleehn Kabelträger

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Ja gut, ihr habt mich überzeugt.
Die sauberste Lösung wird wohl wirklich sein, falls was in Reihe soll
einfach so eine kleine Box zu basteln.


Danke für den schnellen Rat :toptop:

Beitrag Nummer:#202  Beitrag Mi 19. Okt 2016, 13:11
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DJ

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Wie siehts eigentlich aus mit Alternativen für den Thomann? Wie wäre es mit dem Mivoc AW3000?
Wenn man den Port ein wenig länger macht und in der Fläche minimal verringert (statt den 9cm einfach 8cm für die Eckports) sollte der doch gut gehen. Hat mehr Xmax als der Thomann und geht tiefer, ist aber minimal leiser. Schaut zumindest bei WinISD recht passabel aus.

Beitrag Nummer:#203  Beitrag Mi 19. Okt 2016, 13:51
shoorty_ Kabelwickler

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Der Thomann ist ja schon die Alternative. Wenn du jetzt die Ports in Länge und Querschnitt änderst, hat es mit dem Original nur die Außenmaße gemeinsam.

Beitrag Nummer:#204  Beitrag Mi 19. Okt 2016, 17:02
Basshunter99 HobbyKistenSchlepper

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Noch dabei kommt, dass der thomann Treiber in dem Gehäuse schon sehr tief klingt (fast Inframäßig wurde irgendwo glaube mal gesagt).
Diesen noch tiefer zu tunen bzw. die Portfläche zu verringern würde eher einen HIFI Sub ergeben, da es ab einer gewissen Lautstärke auch zu hohen Portgeräuschen
kommen würde.
FG Marc

Beitrag Nummer:#205  Beitrag Mi 19. Okt 2016, 21:46
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DJ

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Habt natürlich Recht. Der Mivoc ist ja auch eigentlich ein Hifi-Sub.
Portgeräusche sollten aber kein Argument sein. Bei max. Auslastung (400W) liegen diese nämlich unter denen des originalen LMB212 mit Kappalite(1000W). Die Leistungwerte habe ich nur grob geschätzt, kann sein dass es andere sind. Habe mich da am Xmax orientiert.
Das der Thomann inframäßig klingt höre ich zum ersten Mal. Auf der ersten Seite steht eine f3 von 45hz. Das ist für mich jedenfalls kein Infra.

Beitrag Nummer:#206  Beitrag Do 3. Nov 2016, 15:46
resiii Kabelwickler

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Um wie viel höher würdet ihr bei den Setups den Gain bei der Thomann-Bestückung im Gegensatz zur Kappalite-Bestückung setzen?

Beitrag Nummer:#207  Beitrag Sa 5. Aug 2017, 23:06
Bassstler Verkabler

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Hi,

Ich hab mit meinem LF Sub 212 relativ starke Zuggeräusche ab so knapp 400w RMS. Hab die Portbretter allerdings nicht abgerundet (davon wusste ich nichts). Man hört mit jedem "Hub" wie die Luft an die Rückwand klatscht, ich dachte erst, dass die Thomann-Treiber an ihrem Limit wären, aber geht man näher ran sieht man, das sie sich kaum bewegen und trotzdem so viel Luft schieben. Was meint ihr?

Beitrag Nummer:#208  Beitrag So 6. Aug 2017, 12:31
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Neuling

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wie lang sind die Ports?

Beitrag Nummer:#209  Beitrag So 6. Aug 2017, 12:34
David Verkabler

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Viel Luftstrom und wenig Hub deutet auf eine Kompression durch den Port hin.. Der Querschnitt ist einfach was knapp. Könntest Testweise auf Kosten des Klanges mal aufm Tuning ein paar db per EQ rausziehen und gucken ob es was besser wird. Dann kannst du zumindest erahnen wie viel Headroom der Treiber überhaupt noch hat.

Kannst du die Ports nicht noch nachträglich abrunden? Das macht teils schon einen enormen Unterschied.
In dem Thread zum CB/BR Gehäuse in einem, sind ein paar Interessante Links bezüglich Strömung abhängig der Portgeometrie falls dich das Interessiert.

Beitrag Nummer:#210  Beitrag So 6. Aug 2017, 23:28
Bassstler Verkabler

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@olduser so lang wie im Bauplan, alles nach Plan gebaut (15,7 cm mal 35cm, allesamt aus 15mm MPX)
@David nachträglich Abrunden werde ich mal austesten, wird zwar ziemlich fummelig aber ein bisschen Rundung sollte eventuell gehen, allerdings nur das, was Schleifpapier und Feile hergeben^^
"aufm Tuning ein paar db per EQ rausziehen" - wie meinst du das? Verstehe diese Fachsprache leider nicht :D
Den Thread würde ich mir auf jeden Fall mal ansehen, wo finde ich den?

Beitrag Nummer:#211  Beitrag Mo 7. Aug 2017, 14:39
David Verkabler

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Also ich denke das Abrunden wird genügen, auch per Hand sollte das mit genügend Geduld reichen.

Auf der Tuningfrequenz (41,5Hz bei der Kiste) ist der Portspeed am höchsten, da strömt die Meiste Luft.
Dem könntest du entgegenwirken, wenn du auf dieser Frequenz per EQ ein paar db raus nimmst. Das verändert die Klangeigenschaften natürlich total, allerdings könnte man am unveränderten Oberbass erahnen wie viel Luft da Pegeltechnisch noch nach oben ist, wenn durch den Port nicht so viel komprimiert wird. Das ist allerdings eh keine Finale Lösung, deshalb kommst du ums Abrunden des Portes nicht drum rum.

Zum Thread: viewtopic.php?f=33&t=6835&start=40
Beitrag 48, von Jens.

MfG

Beitrag Nummer:#212  Beitrag Di 8. Aug 2017, 11:20
Bassstler Verkabler

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Danke vielmals. Das einzige, womit ich das Ding ansteuere, ist ein mini Mischpult mit 3 Band EQ und ne Aktivweiche, von daher kann ich das leider nicht so genau Einstellen mit der Tuningfrequenz.
Hoffe mal, das Abrunden wird das Problem beseitigen.

Beitrag Nummer:#213  Beitrag Do 2. Nov 2017, 00:30

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Moin an alle aus dem Forum,
Ich habe mich auch entschlossen 2 der LF-Sub212W aus 16mm starken MDF zubauen. Doch habe ich folgendes Problem:
Der Subwoofer hat gerappelt wie ein Schrank, wenn er vom Bass vibriert :flop: . Erste Vermutung war, dass die Chassis nicht richtig fest sind, also Einschlagmuttern besorgt und mit inbus Schrauben festgezogen , doch immernoch dasselbe Bild. Dann habe ich mal die Chassis ohne Gehäuse befeuert und musste feststellen, dass ab nem gewissen Pegel diese Geräusche direkt vom LS selbst kommen (Klingt wie ein Pfeifen durch die Kernbohrung). Doch dies ist bei allen 4 der Fall und sie sind alle neu . Also habe ich mal einen Defekt der LS ausgeschlossen. Nun meine Frage: Hören sich Lautsprecher immer so an, wenn die in keinem Gehäuse sind? Oder kann es an meinem Endstufen liegen?( hab es mit Der Tamp e 800 und TA 1400 ausprobiert) oder ist einfach das Limit der kleinen Erreicht?

Beste Grüße Jonas

Beitrag Nummer:#214  Beitrag Do 2. Nov 2017, 01:21
Powerlight_77 Verkabler

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Servus, ist das Gehäuse gut verleimt & verschraubt ? Wurden die Streben an der Rückwand eingebaut ? Dichtband an den Chassis, Anschlüssen und Griffen ?
Durch die Kernbohrung ist eine gewisser Luftzug (Kühlung) gewollt aber ein pfeifen habe Ich noch nie gehört.
Chassis ohne Gehäuse "befeuern" ist keine gute Idee... Stichwort: "akustischer Kurzschluss"

Beitrag Nummer:#215  Beitrag Do 2. Nov 2017, 08:50

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Habe ich nun meine LS zerstört oder klingen sie nur scheiß ohne Gehäuse? Verstrebungen habe ich noch nicht drin und ich werden heute noch mal schauen , ob irgendwas undicht ist .

Beitrag Nummer:#216  Beitrag Do 2. Nov 2017, 10:27
Andy78 Benutzeravatar
Hellmacher

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Hey,
Ich hoffe mal, du hast sie nicht zerstört...
Kann man aber auf die Art sehr gut hinbekommen. Und Fakt ist - ohne Gehäuse können sie nicht klingen - das, was sie an Luft verschieben und anregen sollen, strömt ja rundum über die Kanten weg (wie oben erwähnt - der akustische Kurzschluss). Klang und Pegel können so nicht entstehen.

Wie schon genannt:
Dichtband anbringen, Verstrebungen setzen, Dichtheit prüfen, ggf. nacharbeiten.
Sehr ähnlich gelagerte Probleme, Tipps dazu und Lösungen...:
viewtopic.php?f=24&t=6660&p=87903&hilit=+Dichtband#p87903
viewtopic.php?f=24&t=6910&p=90560&hilit=+Dichtband#p90560
Gruß Andy

Beitrag Nummer:#217  Beitrag Fr 3. Nov 2017, 00:50
Bassstler Verkabler

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Die Verstrebungen sind doch gerade wichtig. Und 16mm MDF halte ich ehrlich gesagt für zu Dünn, immerhin wird der Subwoofer original in 15mm MPX verbaut und da MDF nicht die selbe stabilität wie MPX aufweist, sollte man schon etwas mehr nehmen.

Beitrag Nummer:#218  Beitrag Fr 3. Nov 2017, 10:26
Andy78 Benutzeravatar
Hellmacher

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16mm MDF ist völlig unproblematisch. Es gibt ohne Ende MDF-Kisten, die exakt tun was sie sollen. 19 mm oder gar mehr ist idR unnötig - lieber hier und da ein Anti-Vibrations-Leistchen.
Das Zeug hat ne hohe Dichte und mindert damit eigentlich Eigenschwingungen sogar besser. Es ist halt empfindlicher gegen Feuchtigkeit und Stöße und zudem sackschwer im Vergleich zum MPX. Aus beiden Gründen für ortsveränderliche PA nicht gerade das Holz der ersten Wahl.

Aber extrem wichtig sind eben die Dichtheit der Kiste und die Verstrebungen.
Sofern die Rückwand keine Strebe hat, wird sie einfach flattern. Auch die kurzen Streben sind m.E. sehr wichtig - ich habe sie etwas vor der Mitte zwischen Portende und Rückwand so eingebaut, dass sie das Gehäuse in der Breite etwa dritteln. Damit dürfte ein nahezu ideales Unterdrücken von Flächenschwingungen drin sein. Zumindest habe ich bei den 212ern, die ich gebaut habe, NIE ein Problem mit Schwingungen gehabt, die nicht da sein sollten - weder mit Thomännern noch mit Kappalites; und beide habe ich durchaus bis haarscharf an die Kotzgrenze getestet....
Grüße Andy

Beitrag Nummer:#219  Beitrag Fr 3. Nov 2017, 18:12
Fleehn Kabelträger

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Die Verstrebungen sind doch gerade wichtig.


Dem kann ich nicht bestätigen. Ich habe 4 von den LF-sub212`s und fahre die bis ans bittere Ende, nicht eine mit Verstrebung und da vibriert gar nix.

Bilder wären evtl. hilfreich,

MfG

Beitrag Nummer:#220  Beitrag Fr 3. Nov 2017, 19:08

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Erstmal danke für die Antworten.
Ich habe jetzt Dichtband angebracht, was die Lage verbessert hat. Doch ist das Vibrieren noch deutlich hörbar.
Wie genau müsste die Verstrebung zur Rückwand abgebaut werden? Und was eignet sich gut, um die Box abzudichten, falls irgendwo noch Undichtigkeiten sind?

Und im Moment habe ich genau in der Mitte der Seitenwände (also wenn die Box hochkant steht) ein Loch zum reingreifen, kann das auch was damit zutun haben? Ich habe das so wahrgenommen, dass sich durch das Loch nichts verändert hat, als ich es nachträglich gemacht habe.

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