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Akkuschrauber DeWalt DCD791 oder Makita DDF484

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Beitrag Nummer:#1  Beitrag Mo 14. Jan 2019, 14:17
Geise1 HobbyKistenSchlepper

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Hallo

Bei mir steht demnächst der Kauf eines neuen Akkuschraubers an. Selbstverständlich hauptsächlich für den Lautsprecherbau ;-) aber auch hin und wieder mal für andere Sachen wie beispielsweise Möbelbau.
Momentan arbeite ich mit einem Makita BDF456 Akkuschrauber mit welchem ich äußerst zufrieden bin. Dieser ist super zuverlässig, kann schnell geladen werden und
gefällt mir vom Handling sehr gut. Dennoch brauche ich einen neuen Akkuschrauber, da dieser meinen Vater gehört und ich diesen nicht ständige ausleihen möchte.

Wichtig ist mir, das der Schrauber ausreichend Leistung besitzt und ein gutes Handling hat. Billigheimer (Baumarkt) möchte ich nicht haben.

Bei meiner Recherche haben sich folgende zwei Modelle hervorgetan:
- DeWalt DCD791
- Makita DDF484

Preislich sind beide sehr ähnlich (Preisbereich 200 - 250€). Von der Qualität wirkt mir der DeWalt etwas hochwertiger (Metall Schnellspannbohrfutter) und er ist zudem Leistungsstärker? Makita genießt hingegen den Ruf äußerst Zuverlässig zu sein und mein Gefühl geht eher in Richtung Makita.
Was denkt ihr?


Was nutzt ihr so?

Beitrag Nummer:#2  Beitrag Mo 14. Jan 2019, 15:48
KcRage Verkabler

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Also ich nutze den Powermaxx Quick Pro von Metabo. https://www.metabo.com/de/de/maschinen/ ... auber.html

Das Teil ist schön handlich und hat zum Lautsprecherbau auch genügend "Saft". Genial ist vor allem der schnelle Bohrfutterwechsel... da muss man nicht immer den Bohrer rausnehmen und kann direkt auf einen Bit zum Schrauben wechseln ;)

Beitrag Nummer:#3  Beitrag Mo 14. Jan 2019, 19:24
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Planst du noch andere Akkugeräte zu kaufen? Dann würde ich mich bei Dewalt oder Makita mal umschauen was dich noch so interessiert.
Habe auch mit einem Akkuschrauber angefangen und die weiteren Makita Geräte sind relativ günstig, wenn man schon Akkus+Ladegerät hat.

Beitrag Nummer:#4  Beitrag Mo 14. Jan 2019, 20:21
Geise1 HobbyKistenSchlepper

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Es muss unbedingt ein 18V Gerät sein. Was kleineres möchte ich nicht.

Momentan ist keine Erweiterung geplant. Vorerst möchte ich mich speziell auf den Schrauber konzentrieren.

Beitrag Nummer:#5  Beitrag Mo 14. Jan 2019, 20:44

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Ich nutze den Metabo BS 18 LT BL und bin super zufrieden damit. Für mich würde keine andere Marke in Frage kommen, da ich in einem Metabo Ökosystem lebe. ;)
An deiner Stelle würde ich auf Makita setzen, aber evtl ein Modell mit Metallbohrfutter, da so der Akkuschrauber auch im Alter noch schöner ist. Wenn es eine Entscheidung speziell zwischen diesen beiden Schraubern ist, würde ich den DeWalt nehmen.

Beitrag Nummer:#6  Beitrag Di 15. Jan 2019, 00:28
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Hab seit ~10 Jahren einen DHP451Z, Metall-Bohrfutter und das gute Getriebe.
Nie Probleme mit gehabt, selbst der Akku (noname von damals) geht immer noch. Man kann damit auch mal ein Loch in die Wand bohren, allerdings ersetzt ein mechanisches Schlagwerk natürlich keinen pneumatischen Bohrhammer. Die integrierte LED ist allerdings eine Fehlkonstruktion ...

Beim Boxenbau ist es allerdings wirklich vorteilhaft, wenn man einen möglichst kompakten Akkuschrauber hat.
Jetzt würde ich vermutlich erst mal einen Festool C18 kaufen, der hält sich einhändig einfach besser und auch der Handschutz ist gar nicht so doof.

Habe auch noch einige weitere 18V Geräte aus dem Makita Sortiment (u.a. Lamello, Tauchkreissäge, Multitool ...) und bin so weit zufrieden, wie gesagt man bekommt sie solo recht günstig (auch bezogen auf die gebotene Leistung).

Sicher gibt es auch noch andere Hersteller die ordentliches Werkzeug bauen, für mich war ausschlaggebend das es für Makita jede Menge brauchbaren Ersatz von Drittanbietern gibt da sie weit verbreitet sind, so wie das relative breite Sortiment um nicht zu viele Systeme parallel vorhalten zu müssen.

Beitrag Nummer:#7  Beitrag Di 15. Jan 2019, 10:33
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Bei uns im Betrieb haben wir den Makita Schrauber mit 18 Volt und den Hilti Schrauber (SF 6H-A22) mit 22 Volt. Beide wirklich gut. Ich aber muss sagen benutze den Makita Schrauber lieber, weniger wegen dem Gerät selber, eher weil ich von Makita das passende Radio für die Akkus habe. Weiterer Pluspunkt für mich ist bei Makita, dass das Koffersystem mit meinem Koffer für Schrauben, Bohrer und Stichsäge (Festool benutzt das gleiche Koffersystem) kompatibel ist. Heißt, es muss nicht Mal die Anschaffung von anderen Geräten sein, die einen Kauf von einem bestimmten Koffersystem empfiehlt.

Beitrag Nummer:#8  Beitrag Mi 16. Jan 2019, 11:06
Geise1 HobbyKistenSchlepper

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Werde schlussendlich doch den Makita Schrauber nehmen.
Grund: Der DeWalt wird im angepeilten Preissektor mit nur 2x1,5 Ah Akkus geliefert wohingegen der Makita 2 x 3 Ah besitzt.
Daher ist das Gesamtpaket ist einfach stimmiger.

Beitrag Nummer:#9  Beitrag Mi 16. Jan 2019, 12:21
MAD Stagehand

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Leicht offtopic (aber zum Thema "Akkuschrauber" gehörig :-):
Ich habe mir neulich zusätzlich zum 18V Akkuschrauber (mit dem ich bis zum Versenken von Speakon Buchsen mit einem 50mm Forstnerbohrer alles mache) noch einen sehr kompakten gekauft, einen Bosch GSR 12V-15 FC. Speziell die Wechselfutter für randnahes sowie 90Grad bohren und schrauben sind echt hilfreich, wenn man z.B. in Prototypengehäuse noch weitere Versteifungen einbauen will (muss) - habe ich gerade wieder benutzt. Leider hat der aber einen 12V Stabakku, ansonsten wäre er aber auch nicht so kompakt...

Beitrag Nummer:#10  Beitrag Mi 16. Jan 2019, 14:33
Geise1 HobbyKistenSchlepper

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MAD hat geschrieben:
... einen Bosch GSR 12V-15 FC. ...


Bosch Akkuschrauber mag ich nicht so gern. Ein guter Freund arbeitet immer mit Bosch Akkuschrauber (Blaue Modelle) und ich finde diese nicht wirklich gelungen. Ich kann gar nicht erklären, was das Problem ist aber die gefallen mir einfach nicht. Ich finde die Makita vom Handling und der Qualität super. Einen DeWalt hatte ich noch nie in der Hand, daher auch meine Angst und meine Fragen.

Edit: Mit anderen Bosch Geräten (Oberfräse, etc.) arbeite ich hingegen gerne.

Beitrag Nummer:#11  Beitrag Mi 16. Jan 2019, 16:34
MAD Stagehand

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Das ging mir so mit meiner ersten Bosch Oberfräse (POF irgendwas hieß die wohl), die war IMHO totaler Mist ;-)

Beitrag Nummer:#12  Beitrag Mi 16. Jan 2019, 22:35
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mein chef letztens:
willste was gescheites oder kaufst du bosch ? obwohl er mal bei Bosch gearbeitet hat.
Die Meinung über Bosch ist gerade bei den älteren (40-50+) bis heute positiv.
Meiner meinung nach ist Bosch heute jedoch völlig unbrauchbar und überteuert.
Haben im geschäft einen alten Exzenterschleifer von Bosch gegen das aktuelle neue Gerät getauscht, weil der Klett nicht mehr gehalten hat.
Der alte, ca. 20 Jahre alte Exzenter, war vom Handling, Power und allgemein der Wertigkeit 100x besser, wie das neue Gerät !
Quasi ein Kauf für die Tonne. Dabei hat der neue Exzenter gerade mal ca. 30€ weniger gekostet wie der Metabo SXE 450.
Und der Metabo ist wirklich ein Sahne-Stück ! ich arbeite sooo unglaublich gerne mit diesem Schleifer, gerade auch weil er 150er Schleifblätter hat und nicht 125er wie die billigen Bosch.

Zum Thema akkuschraubern:
habe selbst makita und würde die auch immer wieder kaufen wegen der passenden Akkus, wobei sich die Metabo im Bauhaus nochmal ne Ecke hochwertiger anfühlen und ca. gleich kosten.

Beitrag Nummer:#13  Beitrag Mi 16. Jan 2019, 22:59
BERND_S Benutzeravatar
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Habe fast alles von Bosch (blau) und bin sehr zufrieden.
Einzige Ausnahme sind ein Festool Sauger, eine Festool Tauchsäge und eine alte 1010er Oberfräse.
Z.B. der 12-15 FC ist täglich im Einsatz und läuft ohne Probleme.
Habe ca. 10 Stk. der 12V Geräte div. Art und finde Jedes gut.

Hatte einen Makita 18V Schlagbohrschrauber, den habe ich als Dauerleihgabe weggegeben.
Ich würde sagen, das ist alles persönlicher Geschmack.
Mein Vater hat in der Schreinerei alles komplett mit Makita, aber auch nur, weil umstellen unbezahlbar ist.


@Stefan: Habe einen Bosch Exzenter 150mm Turbo irgendwas.
Habe den A/B Vergleich zum Festool Rotex und kann mich nicht beschweren.

Gruß,
Bernd

Beitrag Nummer:#14  Beitrag Do 17. Jan 2019, 10:34
JoPeMUC HobbyKistenSchlepper

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Ich habe den GSR 12V Akkuschrauber auch seit ca. einem Jahr und bin absolut begeistert. Für Löcher in Holz hole ich die Bohrmaschine schon nicht mehr raus. Ich habe ihn damals für ca. 100 Euro im Set mit Ladegrät und zwei 4.0Ah-Akkus gekauft - letztere sind "Stäbchen mit Klotz am Ende", auf denen kann man das Ding auch prima abstellen.

Dazu habe ich mir noch die 12V Kantenfräse gekauft. Die ist extrem handlich und mit der asymmetrischen Auflagefläche auch ziemlich durchdacht für ihr Aufgabengebiet.

Jochen

Beitrag Nummer:#15  Beitrag Do 17. Jan 2019, 12:49
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Wenn das Schleifbild eine Rolle spielt (Möbelbau) kann ich die Verwendung eines Exenter ja nachvollziehen, aber zum Aufarbeiten oder auch planen verwende ich nur noch einen makita 9404J, alles andere war mir immer zu langsam/mühselig ..

Damit schleift man in 15min einen kompletten Bass nackt (warnex) und kann damit bis an Wände heran schleifen da einseitig das Schleifband der erste Berührungspunkt ist. Aber wie Bernd schon anmerkte, das ist manchmal auch einfach eine persönliche Vorliebe oder eben Gewohnheit.

Mittlerweile kann man schlicht nicht mehr pauschal sagen das alle Geräte eines Herstellers uneingeschränkt zu empfehlen sind.
Unterschiedliche Produktspaten werden bei den Namensrechteinhabern teils auf unterschiedlichen Kontinenten entwickelt und gebaut. So unterscheidet sich auch deren Qualität mit unter deutlich. Einige Sachen sind auch einfach nur zugekauft und umgelabelt, weil man meint das dürfe im Sortiment nicht fehlen. Manchmal zum Vorteil, machmal eben aber auch zum Nachteil.

Was mich z.B. an DeWalt gestört hat: Habe mal die Elu OF97E (black&decker hat vor einigen Jahren ELU gekauft) gegen das nun unter DeWalt gelabelte Modell verglichen, und die neue OF von DeWalt hatte schon spiel in der Führung .. auf der anderen Seite, wenn man einen wirklichen großen Trennschleifer sucht bekommt man bei DeWalt auch sehr gutes Zeug, das seit Jahren auf vielen Werften eingesetzt wird.

Wie gesagt, das muss man mittlerweile von Produkt zu Produkt individuell entscheide.

Beitrag Nummer:#16  Beitrag Do 17. Jan 2019, 15:29
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Fio hat geschrieben:
Wie gesagt, das muss man mittlerweile von Produkt zu Produkt individuell entscheide.


Dem schließe ich mich an.

Erfahrungen, dienstlich:
Bei der Arbeit hatten wir bisher mehrere Generationen von Makita Akkuschraubern im Einsatz, erst verschiedene 12V NiMh Modelle, von den frühen 2000ern ab, ab 2012 dann 14,4V LiIon, zudem noch einige, wenige 18V Geräte. Die Politik war dahingehend immer, eine größere Menge an günstigen Schraubern (6223/6270d/6271d/bdf343) vorzuhalten, und zudem noch einige der größeren/besseren Geräte, für schwerere Bohrarbeiten (Forstner/Alu/Stahl).

Bei mir in der Werkstatt landen nur abgelegte Geräte, da es hier um wenig anspruchsvolle Arbeiten geht, das sind 12V Geräte aus Mitte der 2000er, die laufen noch immer, gerade mit frischen Zellen im Akku. Generell war ich schon in meiner Ausbildung oft von diesen Schraubern überrascht, als diese noch im täglichen Einsatz waren, sowohl was die Leistung und Leidensfähigkeit, als auch den Preis anging.
Natürlich gab es auch hier Ausfälle, jedoch überraschend wenige.

Die 14,4V Schrauber waren zu Anfangs eine Überraschung was die Leistung anging, Preise waren noch immer sehr gut, jedoch ist die Ausfallquote um einiges höher gewesen, was Getriebe angeht, Elektronik, und Motoren.
Bereits mit den größeren 14,4V Schraubern gab es von Anfang an nur Probleme - nicht alle der kleinen Schrauber konnten z.B. mit größeren 3Ah Akkus betreiben werden - die großen Schrauber zudem nicht mit den kleinen 1,5Ah Akkus. Außerdem bleiben diese Geräte oft aus heiterem Himmel stehen, nur um wenige Minuten später wieder zu funktionieren.
Insgesamt ging die Zufriedenheit mit den Makita Geräten gegen Ende deren Lebensdauer drastisch zurück, die positiven Erfahrungen mit der Standfestigkeit der 12V Geräte wiederholte sich nicht.

Trotz der durchwachsenen Erfahrungen mit den 14,4V Geräten wurde, nach der drastischen Verkleinerung der 14,4V Produktpalette von Makita, noch wenige 18V Schrauber gekauft. Obwohl es bisher keine Probleme mit den Getrieben gab, wie auch bei den großen 14,4V Schraubern, bleibt das Problem mit dem plötzlichen Anhalten, das keinem erkennbaren Muster folgt.

Das ist insgesamt wenig befriedigend. Ob Pech, oder Qualitätsproblem, kann man jedoch leider nie ganz sagen.

Dennoch wurden alle verbliebenden Makita Schrauber an einer Stelle zusammengezogen, um diese dort sukzessive aufzubrauchen, bis deren Bestand auf ein Mindestmaß reduziert ist.
Für die andere Stelle wurden stattdessen eine größere Menge an Milwaukee Geräten als Ersatz gekauft.

Spannend wird, ob die Makita Zweigstelle schlussendlich auch auf den Milwaukee Zug aufspringt, oder ob hier Makita nachgekauft wird, wenn die Zahl der gehenden Geräte weiter zurückgeht.

Milwaukee wird bei uns durchaus zwiespältig gesehen, einerseits ist die Wertigkeit überraschend, andererseits ist der Preis eine andere Hausnummer, zur Zuverlässigkeit kann nach einem Jahr nur wenig gesagt werden, und viele stört die nur grobe Drehzahlregelung.

privat:
Benutze ich seit 2012 einen Makita 14,4V LiIon Schrauber, nach 6 Jahren waren die Akkus durch, sonst keinerlei Probleme.

Durchweg positive Erfahrungen auch mit Stichsäge, Bohrmaschinen, Exzenter und Bandschleifer von Makita.

Spannend wird, wie sich die 2x18V Akku Tauchsäge (DSP600) schlägt, die meine gestohlene ( :flop: ) TS55 ersetzen soll.

Auch ich stehe langfristig vor der Frage, ob ein 18V Makita Schrauber als Ersatz für meinen alten gekauft wird, wenn dessen Zeit um ist, oder etwas anderes (evtl. Bosch, blau) angeschafft wird. Dank des „Beta-Tests“ im Betrieb habe ich vor weiteren Makita Akku Geräten jedoch insgesamt einen gewissen Respekt.
MfG Flo

Denkst du, das ist Luft, die du gerade atmest? Hm.

Beitrag Nummer:#17  Beitrag Do 17. Jan 2019, 16:04
Fio Benutzeravatar
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Verwende eine DHS680Y1J, bisher alles okay. Mehr Power ist natürlich immer cool, aber für normale arbeiten reicht mir die Schnittgeschwindigkeit.

Zum Akku: Hab aus meinem Schlagbohrschrauber (Schwarzer Sockel) eine kleine Kunststoffnase aus der Führung für den Akku gefeilt. Seit dem funktioniert er auch mit den 1,5Ah Akkus die die Gelben Sockel mit Stern sehen möchten. Dafür startet aber die Kreissäge nicht mit dem 5,0Ah Akku aus alter Serie, ich glaube die möchte einen Temperaturfühler sehen.

Zu dem Ausfall, die Kreissäge benötigt beim erreichen des UVLO einen Vollgeladenen Akku um wieder an zu gehen. Beim wiederholten Anlaufversuch mit zu großem Widerstand auf dem Blatt muss man die Säge auch "resetten" durch herausnehmen des Akkus.

Beitrag Nummer:#18  Beitrag Mo 21. Jan 2019, 05:30
Ernst Hellmacher

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Lustig wie sich die Erfahrungen unterscheiden.

Mein vertrauen im Makita hat in letzter Zeit immer mehr gelitten. Schalter und Wahlhebel klemmen an Akkuschraubern, die Verarbeitung des DX02 ist eine Kathastrophe. Die Drehzahlregelung an den BL-Geräten fühlt sich gerade im unteren Bereich ziemlich Stufig an.
Als ich das erste mal das blaue Pendant in der Hand hatte, habe ich mich in den Arsch gebissen das ich ein Makita-Ökosystem habe.

Daher:

Beides ausprobieren!
Qualitative Mängel der musikalischen Darbietung kann man durch Steigern der Lautstärke in den meisten Fällen ausgleichen.

Bei 148db+ hört man nach ein paar Minuten nichts mehr ;)


Was ist ein Polarbär?

Ein rechteckiger Bär nach einer Koordinatentransformation.


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